Charakteristik von Matthäi

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Matthäi ist die Haupfigur in dem Kriminalroman „Das Versprechen“.

Matthäi ist 50 Jahre alt und lebt alleine in einem Nobelhotel, da seine Schwester in Dänemark wohnt und er in Zürich niemanden hat. Matthäi ist bei der Kantonpolizei als Kommisar in Zürich tätig.

(Kapitel: „2“ Seite:  „14-15“)

Vor dem Wendepunkt war Matthäi ein Nichtraucher und ein Nichttrinker. Ebenso war er humorlos, einsam und unbarmherzig. Jedoch war er Risikofreudig in seinem Beruf sowie sachlich, da er Arbeit und Privatleben auseinander halten konnte.

( Kapitel: „2“ Seite: „14-15“)

Doch nach dem Wendepunkt als Matthäi sich entschied nicht nach Jordanien zu gehen, ging bei ihm alles schief. Er wurde gekündigt, weil er einen Mord aufklären wollte. Daraufhin wurde er zu einem Raucher und Alkoholiker. Matthäi war trauig und bessen. Ebenso pflegte er sich nicht und hatte keine Familie gründen können.Diese Askpekte führten dazu, dass er am Ende verblödete.

(Kapitel: „17-18“)

Meltem & Esra

Published in: on Juli 2, 2009 at 10:15 am  Schreibe einen Kommentar  

*Mägendorfer forderten Selbstjustiz*

Mägendorf. In einem kleinen Dorf namens „Mägendorf“ gesschah ein Sexualverbrechen. Alle Indizien sprachen für den Hausierer , weil  er sich während der Tat am Tatort aufhielt. Ebenso existierte eine Vorstrafe, welches die Mägendorfer nachdenklich machte.  Die Mägendorfer waren davon überzeugt, dass von Gunten der Täter war. Deshalb forderten sie Selbstjustiz.

Die Polizeibeamten, der Gemeindepräsident und der Staatsanwalt fuhren mit dem Hausierer in die Stadt, während sie auf dem Weg von den Mägendorfern angehalten wurden. Daraufhin schlug der Gemeindepräsident vor den Hausierer, den Mägendorfern zu überlassen. Nach der Aussage stieg Matthäi (Oberkommisar) sofort aus und führte sein eigenes Verfahren durch. Matthäis Absicht war es *Unrecht zu vermeiden*. Er machte den Vorschlag von Gunten herauszugeben, wenn sie sich daran halten. Jedoch waren 2 Bauern immer noch der Meinung von Gunten am Tatort gesehen zu haben und ließen sich dadurch nicht darauf ein. Doch am Ende konnte Matthäi die Mägendorfer trotz der Sturheit davon überzeugen von Gunten der Polizei zu überlassen.

Meltem & Esra

nshshs

Published in: on Juni 14, 2009 at 5:45 pm  Schreibe einen Kommentar  

Brief von Matthäi an seine Schwester

Hallo Liebe Schwester,

Ich hoffe es  geht dir gut? Was ich von mir leider nicht behaupten kann. Ich habe einen schrecklichen Tag hinter mir. Ich weiß nicht, ob du davon gehört hast. Doch heute wurde im Wald ein Schulmädchen mit einem Rasiermesser ermordert.  *Grausam* Dieser Mord belastete mich fürchterlich, gerade weil die Eltern des Mädchens benachrichtigt werden mussten und niemand diese Position übernehmen wollte. Schließlich blieb es an mir hängen. Ich war sehr aufgeregt, dass ich mich sogar zu Fuß auf den Weg machte, um mir unterwegs noch Gedanken machen zu können, wie ich es ihnen am besten sagen könnte. Immerhin ist es nicht leicht Eltern mitteilen zu müssen, dass die Tochter oder der Sohn gestorben ist. Als ich dort ankam, sah ich den  Vater Holz hacken. Dieses machte mir, wenn ich ehrlich bin schon ein wenig Angst. Ich hätte ja nicht wissen können, wie sie reagieren würden. So schwer mir das auch fiel, wagte ich es zu klingeln. Die Mutter öffnete mir die Tür und bat mich hinein. Der Vater unterhielt sich feundlich mit mir, während ich mir überlegte, wie ich es am besten sagen könnte. Einige Minuten später stellte ich ihm Fragen über seine Tochter, was ihn schon stutzig machte. Doch nicht lange redete ich um  den heißen Brei, weil ich es unbedingt hinter mich bringen wollte. Ich sagte ihm, dass seine Tochter mit einem Rasiermesser ermordet wurde. Beide Elternteile waren schockiert. Plötzlich fing  Herr Moser an zu schreien und weinen, während Frau Moser immer noch voller Schock an der Tür stand und sich keinen Schritt bewegte. > Ich war verzweifelt und trauig < Nach einigen Minuten stellte die Mutter mir Fragen. Sie wollte wissen wer der Mörder war. Ich konnte ihr diese Frage leider nicht beantworten. Daraufin wollte sie, dass ich ihr verspreche den Mörder zu finden. Dieses Versprechen gab ich ihr und es dauerte nicht lange, dass sie mich wegschickte. Bevor ich ging, wollte ich noch gerne etwas tröstendes sagen, doch mir fiel nichts anderes ein als „TUT MIR LEID“. Es gibt nichts schlimmeres als Menschen solche traurigen Nachrichten überbringen zu müssen.

Ich musste meine Probleme unbedingt auf Papier bringen, damit ich mich etwas besser fühle. Da ich dir vertraue und du total wichtig für mich bist, habe ich beschlossen es dir zu erzählen.

Ps: Ich hoffe ich habe dich mit dem Brief nicht belästigt.

Liebe Grüße

Dein Bruder Matthäi

Meltem & Esra

Published in: on Juni 9, 2009 at 8:10 pm  Schreibe einen Kommentar  

Dr. „H“ Kritik am Kriminalroman

Ich sehe Kriminalromane als nicht sehr sinnvoll, denn Kriminalromane entsprechen  nicht der Wirklichkeit. Die Verbrecher werden in „Kriminalromanen“ immer ihrer gerechten Strafe zugeführt und am Ende geht das Geschehen wie eine Rechnung auf. In der Wirklichkeit hat dieses eigentlich nicht viel damit zu tun, denn dort gibt es zu viele Zufälle und Störfaktoren.

Meltem & Esra

duerrenmatt_versprechen

Published in: on Juni 2, 2009 at 9:00 pm  Schreibe einen Kommentar  

Erwartungen

Unsere Erwartungen von dem „Kriminalroman“ ist, dass es spannend wird, obwohl Kriminalromane meistens nie der Wirklichkeit entsprechen. Jedoch haben wir uns vorgenommen beim Erstellen des Weblog uns Mühe zu geben, um am Ende eine gute Note zu bekommen. Da wir das Buch inzwischen gelesen haben  und es eigentlich relativ spannend war, obwohl „Kriminalromane“ immer das selbe Ende haben, hofffen wir jetzt nur noch, dass das Bearbeiten uns Spaß macht und alles so läuft wie wir uns es wünschen.

Meltem & Esra

Published in: on Juni 2, 2009 at 8:56 pm  Schreibe einen Kommentar  

Hello world!

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Published in: on Mai 20, 2009 at 8:53 pm  Comments (1)